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Was TerminKompass kann
Wofür Leute die App nutzen
Mutter hat ein iPhone, der Sohn ein Android-Handy, die Großeltern irgendetwas dazwischen. Ein gemeinsamer Kalender scheitert genau daran: Alle müssten beim selben Anbieter ein Konto haben.
Mit TerminKompass schickst du den Termin per WhatsApp. Der Empfänger tippt einmal – und er steht in seinem Kalender. Egal welches Gerät.
Geburtsdatum eintragen genügt – das Alter rechnet die App jedes Jahr neu aus. Auf Wunsch zeigt sie zusätzlich das Sternzeichen an.
Die Erinnerung kommt vom Gerät selbst, nicht von einem Server. Sie funktioniert also auch, wenn du gerade kein Netz hast.
Der häufigste Grund, bei einer App zu bleiben, die man nicht mag: Man müsste alles neu eingeben.
TerminKompass liest deinen bestehenden Kalender ein – iCloud, Google Calendar oder was du sonst nutzt. Einmal antippen, alles drin. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du bleibst.
Ehrlich gesagt
Die meisten Kalender-Apps funktionieren so: Du legst ein Konto an, deine Termine liegen auf einem Server, und dafür synchronisiert sich alles automatisch zwischen deinen Geräten. Bequem – und der Grund, warum du dort ein Konto brauchst.
TerminKompass macht es andersherum. Deine Termine liegen auf deinem Gerät, sonst nirgends. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Übertragung an mich oder an Dritte. Auch die Erinnerungen kommen vom Gerät – die App läuft im Funkloch wie zu Hause.
Es gibt keine automatische Synchronisierung zwischen deinen eigenen Geräten. Willst du dieselben Termine auf Handy und Tablet, überträgst du sie einmal über die Teilen-Funktion oder die Sicherung. Wer echte Zwei-Geräte-Synchronisierung braucht, ist mit einem Cloud-Kalender besser bedient – das sage ich lieber vorher als hinterher.
Für alle anderen ist der Tausch ein guter: keine Konten, keine Abos, keine Frage, wo die Daten liegen.
4 Looks × 2 Modi
Jeder Look hat ein eigenes helles und dunkles Design – kein einheitlicher Dark Mode, sondern wirklich eigene Farbwelten.
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Häufige Fragen
Nein. Du lädst die App und legst sofort los. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Auch nicht für die Pro-Version.
Ja, vollständig. Termine anlegen, ansehen, bearbeiten und Erinnerungen bekommen – alles läuft auf dem Gerät. Internet brauchst du nur, wenn du einen Termin per WhatsApp verschicken willst, und auch das nur zum Versenden.
Ja, in beide Richtungen. Du wählst einen Termin, eine ganze Kategorie oder alle Termine aus und verschickst sie über WhatsApp oder jede andere App. Der Empfänger tippt einmal, und die Termine landen in seinem TerminKompass.
Ein gemeinsames Konto braucht ihr dafür nicht – auch kein Google-Konto.
Über den Kalender-Import. Die App liest den Kalender ein, der auf deinem Gerät schon vorhanden ist – etwa iCloud oder Google Calendar. Du musst nichts abtippen und nichts exportieren.
Die App ist kostenlos und erlaubt bis zu 10 Termine. Alle Funktionen sind dabei: Mondphasen, Sternzeichen, eigene Terminfarben, eigenes Hintergrundbild, Kalender-Import, Teilen, Widget, Erinnerungen, Backup & CSV-Export, 12 Sprachen und die vier Designs.
Die Pro-Version hebt einzig das Limit auf – für unbegrenzt viele Termine und Bereiche. Kein Abo – einmal kaufen, fertig.
Ausschließlich auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server, auf den etwas übertragen wird, und ich als Entwickler sehe deine Termine nicht. Auch die Erinnerungen werden lokal ausgelöst.
Weil nichts in einer Cloud liegt, wandern die Termine nicht von selbst mit. Mit der kostenlosen Sicherungsfunktion überträgst du deinen Bestand aufs neue Gerät. Alternativ kannst du dir deine Termine über die Teilen-Funktion selbst schicken.
Das ist die Kehrseite des Verzichts auf ein Konto – erwähnt sei es trotzdem, damit es dich nicht überrascht.
Ja, für beide. Im App Store und bei Google Play, mit demselben Funktionsumfang. Die Oberfläche gibt es in 12 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch.