Deine Stunden, dein Gerät, dein Nachweis.
Ohne Firmenkonto, ohne Abo, ohne Anmeldung.
So sieht es aus
Monatsübersicht
Berichte
PDF-Bericht
Zuschläge
Monatsbericht
Geführte Tour
PIN-Schutz
Der Unterschied
Wer nach Zeiterfassung sucht, landet fast immer bei Software, die pro Mitarbeiter und Monat abgerechnet wird. Der Betrieb schließt ab, die Angestellten stempeln darin. Für einen Betrieb mit fünfzehn Leuten ist das sinnvoll.
Als Einzelner bekommst du dort bestenfalls einen Zugang, den jemand anderes verwaltet – und keine Aufzeichnung, die dir gehört.
Die Gratis-Apps können meist eines: eine Zeit starten und stoppen. Was auf der Baustelle fehlt, ist alles Übrige – auf welcher Baustelle, welche Tätigkeit, welche Geräte, wie viele Stunden mit Zuschlag.
Cloud-Lösungen brauchen eine Verbindung. Im Keller, in der Tiefgarage oder auf dem Feld ist die weg – und der Eintrag wandert auf „später", was oft heißt: gar nicht.
JobTrace läuft auf dem Gerät. Der Bericht entsteht dort, wo du gerade stehst.
Der Teil, den man vergisst
Eine Schicht, die über Mitternacht geht. Ein Samstagseinsatz. Ein Feiertag mittendrin. Von Hand zusammengerechnet geht so etwas irgendwann unter – meistens zu den eigenen Lasten, weil man im Zweifel abrundet.
JobTrace zieht die Anteile automatisch aus den erfassten Zeiten. Die Sätze hinterlegst du einmal, danach läuft es mit.
Die Monatsübersicht zeigt Wochenstunden, Monatsstunden und den Überstundenstand in einer Kalenderansicht. Kein Suchen in Zetteln, wenn jemand fragt, wie viel sich angesammelt hat.
Baustelle, Tätigkeit, Stunden, verwendete Geräte – mehr braucht ein Tagesbericht nicht. Angelegt wird er dort, wo du gerade bist: im Fahrzeug, in der Pause, kurz vor Feierabend.
Ehrlich gesagt
Damit klar ist, was du bekommst: JobTrace ist eine App für eine Person, die ihre eigenen Stunden festhält. Nicht mehr, aber das richtig.
Es gibt keine zentrale Verwaltung über mehrere Mitarbeiter hinweg, keine Freigabe durch Vorgesetzte, keinen gemeinsamen Datenbestand. Jeder führt seine Berichte auf seinem eigenen Gerät. Wer einen Betrieb mit Angestellten organisieren muss, braucht etwas anderes – dafür gibt es die Abo-Programme, und da sind sie auch am richtigen Platz.
Ebenfalls wichtig: Welche Zuschläge dir zustehen und wie du deine Arbeitszeit dokumentieren musst, ergibt sich aus deinem Vertrag, deinem Tarif und den gesetzlichen Vorgaben. Die App rechnet – sie berät nicht. Sie gibt dir keine Sätze vor und ersetzt keine Auskunft von jemandem, der sich damit auskennt.
Was sie dir gibt: eine saubere, lückenlose Aufzeichnung, die dir gehört und die du jederzeit als PDF vorlegen kannst.
Häufige Fragen
Ja. JobTrace ist kostenlos für bis zu 14 Berichte, mit vollem Funktionsumfang. Die Pro-Version hebt das Limit auf und ist ein Einmalkauf über Google Play oder den App Store – keine monatlichen Kosten, keine Verlängerung.
Genau dafür ist die App gedacht. Du brauchst keinen Zugang von deinem Arbeitgeber und keine Freigabe. Die Aufzeichnung liegt auf deinem Gerät und gehört dir.
Nein, nirgends. Du lädst die App und legst sofort los – ohne E-Mail-Adresse, ohne Passwort.
Ja, vollständig. Berichte anlegen, Zuschläge berechnen, PDFs erzeugen und unterschreiben läuft auf dem Gerät. Auch im Keller oder auf der Baustelle ohne Empfang. Eine Verbindung brauchst du nur zum Versenden.
Ja. Aus deinen eingetragenen Zeiten leitet die App die Anteile für Nacht, Samstag, Sonntag und Feiertag selbst ab, dazu die Überstunden. Die Sätze hinterlegst du einmalig.
Welche Zuschläge dir zustehen, richtet sich nach Vertrag, Tarif und Gesetz – das gibt die App nicht vor.
Ja. Aus jedem Tages- oder Monatsbericht entsteht ein PDF mit deiner handschriftlich gezeichneten Unterschrift. Versenden per E-Mail oder WhatsApp, an einen Server im eigenen WLAN oder ausdrucken.
Nur wenn du sie ihm schickst. Es gibt keinen Server und keine Verbindung zu einem Firmensystem. Die Berichte liegen auf deinem Gerät und lassen sich mit einer PIN schützen.
Nur eingeschränkt. Es gibt getrennte Rollen für Benutzer und Admin, aber keine zentrale Verwaltung über mehrere Geräte hinweg. Für einen Betrieb mit Angestellten ist eine Betriebslösung die passendere Wahl.
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